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Blogbeiträge (3)

  • Wohngebäude

    Eine Teil- oder Vollkasko kann sich für dich lohnen. Gerade wenn du einen Neuwagen besitzt oder eine hohe SF-Klasse hast, rechnet sich der Schutz durch die Vollkasko.

  • Wann lohnt sich der Rabattschutz?

    Kfz-Versicherungen gestalten die Versicherungsbeiträge für ihre Versicherten unter anderem anhand eines Rabattsystems. Wer keine Kosten durch selbst verschuldete Unfälle verursacht, wird dabei durch einen Schadenfreiheitsrabatt und die damit zusammenhängenden niedrigeren Versicherungsprämien belohnt. Die Höhe des Rabatts ist an die aktuelle Schadenfreiheitsklasse gekoppelt, welche sich wiederum aus der Anzahl der unfallfreien Jahre in Folge ergibt. Für Kfz-Versicherte ist es daher wichtig, möglichst lang unfallfrei zu bleiben, um den Versicherungsbeitrag stetig zu reduzieren und niedrig zu halten. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass der Aufpreis für den Rabattschutz immer dann lohnt, wenn die Rückstufung nach einem Unfall den Schadenfreiheitsrabatt deutlich reduziert. Bei der Kalkulation sollte nicht vergessen werden, dass der Rabattschutz nicht nur die Rückstufung verhindern kann, sondern auch die Einstufung in eine höhere Schadenfreiheitsklasse zum Folgejahr ermöglicht. Wird der Rabattschutz beansprucht und ein selbst verschuldeter Schaden aus der Statistik gelöscht, spart der Versicherte nicht nur die höheren Beiträge durch die Rückstufung, sondern wird sogar weiter aufgestuft, wodurch sich der Versicherungsbeitrag wiederum verringert. Kommt es dagegen viele Jahre zu keinem selbst verschuldeten Schaden, rechnen sich die Mehrkosten irgendwann nicht mehr. Wann der Abschluss eines Rabattschutzes als Zusatzoption sinnvoll ist, muss jeder Versicherte daher für sich selbst entscheiden. Letztlich spielen hier das Vertrauen in die eigenen Fahrkünste beziehungsweise das individuelle Bedürfnis nach einem „Auffangnetz“ eine Rolle.

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Andere Seiten (71)

  • Riester | MKR Mainz | Rheinland-Pfalz

    Mit der Riester Rente soll die sinkende gesetzliche Rentenversicherung im Alter ausgeglichen werden. Viele Bürger haben sich in den vergangenen Jahren für ... Riester Rente Die Riester-Rente ist ein Sonderfall innerhalb der privaten Rentenversicherung und für viele ein Einstieg in die private Altersvorsorge. Wer vier Prozent des Brutto-Jahresgehaltes in eine geförderte private Altersvorsorge investiert, bekommt jährlich zusätzlich vom Staat 175 € (Ehepaar doppelt) plus 185 € pro Kind. Für Kinder, die ab 2008 geboren wurden, gilt eine Riester-Zulage von 300 € pro Kind. Für Kinder, die vor 2008 geboren wurden, bleibt es bei der bisher festgelegten Zulage von 185 € pro Kind. Unter 25-jährige erhalten zusätzlich eine einmalige staatliche Sonderzu- wendung in Höhe von 200 Euro. Die Riester-Rente ist bei niedrigem Einkommen oder für Anleger mit Kindern sinnvoll aber auch für besser verdienende Angestellte und Beamte aufgrund der hohen steuerlichen Förderung attraktiv. Gründe für Riester 30% Kapitalentnahme möglich Hartz IV geschützt Staatliche Zulagen (über 20% Rendite) Aufwunsch Hinterbliebenenschutz Flexibler Rentenbeginn Flexible Einzahlung Umstellung auf Wohnriester möglich Steuervorteil & Zulagen

  • Berufsunfähigkeitsversicherung | Budenheim | MKR Mainz

    Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist deshalb unbedingt erforderlich: Nur so können Sie sich im Krankheitsfall vor dem finanziellen Ruin schützen. Versicherungsvergleich Willkommen > Produkte > Berufsunfähigkeit Zur Mobilen Ansicht

  • GKV | MKR Mainz | Rheinland-Pfalz

    Die gesetzliche Krankenversicherung: Gesetzliche Krankenkassen vergleichen, Krankenkassenbeiträge berechnen. Liste aller gesetzlichen Krankenkassen. GESETZLICHE KRANKENVERSICHERUNG Jetzt wechseln & sparen Die gesetzliche Krankenversicherung ist seit 2009 einheitlich geregelt. Der mind. Beitragssatz beträgt zurzeit mind. 14,9 % vom beitragspflichtigen Einkommen. Dieses Geld geht aber nicht zu den Kassen, sondern kommt in einen Gesundheitsfonds, der extra dafür geschaffen wurde. Da alle Krankenversicherer dieselben Beiträge bekommen, sind sie damit auf gleichem Niveau. Trotzdem können kleine Unterschiede vorkommen und sogar einen monatlichen Zusatzbeitrag verlangen. Das sind nur einige der Unterschiede, die es zwischen den Anbietern gibt. Wer ist gesetzlich verpflichtet? Solange Sie als Arbeitnehmer weniger als 57.600 Euro (brutto) im Jahr verdienen (Stand 2017), müssen Sie sich gesetzlich krankenversichern. Studenten, Beamten, Freiberuflern und Selbständigen stehen allerdings sowohl eine gesetzliche Krankenkasse als auch die private Krankenversicherung (PKV) offen.

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